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Ich habe im folgenden keine weitere Silbe über das Buch verloren, weil mir noch nie ein solcher hanebüchener Unsinn untergekommen ist...

Das Buch ist einfach nur grottenschlecht und verdient es nicht, dass irgendeine Silbe darüber verloren wird!

 

Im Augenblick steht mir der Sinn mehr nach "Pageturner" (ich hasse eigentlich Anglizismen, aber hier fällt mir nichts besseres ein). Zwar wird meiner Meinung nach ein viel zu großer Wirbel um dieses Buch gemacht, aber manchen Wirkungen kann man sich einfach nicht entziehen

Es ist *trommelwirbel* Das verlorene Symbol von Dan Brown. Man will ja mitreden können.

Die ersten Seiten sind nett, aber die Geschichte braucht ein bißchen bis sie in Schwung kommt. Der Autor springt anfänglich zwischen den einzelnen Personen kapitelweise hin und her. Allerdings sind die Kapitel so kurz gehalten, daß es die Spannung ansteigen lässt, wie es denn nun weitergeht. Dafür nimmt man auch ein bißchen Geplapper zwischen durch in Kauf. Ich denke aber, daß sich mein Überfliegen der Kapitel, die mich nicht so interessieren (z.B. Katherine - die Noetik-Wissenschaftlerin geht zu ihren Labor) noch rächen wird.

Nichtsdestotrotz ist es erstaunlich gut geschrieben, in typischer Brown-Manier... Mystisch, verschwörerisch und Langdon auf der Suche nach irgendetwas...

Ich werde sehen, wie sich das Buch noch entwickelt und versuche weiterhin hier den laufenden Eindruck zu schildern.

 Saranya

 

P.S. Eine kleine Buchempfehlung für zwischendurch:

Komm, stirb mit mir und Wer Böses tut von Elena Forbes.

Gut geschrieben, interessante Figuren, mal etwas andere nicht CSI-lastige Fälle und überraschende Finale. Wobei das zweite Buch in dieser Reihe nicht ganz so gut ist, wie ihr Erstling

25.10.09 00:54


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Bücher!

Damit die Seiten hier mal gefüllt werden, versuche ich immer mal wieder Rezesionen der Bücher zu schreiben, die ich gelesen habe bzw. lese. Hab ich eignetlich schon erwähnt, daß ich Schachtelsätze total toll finde???

Hier ist dann auch definitv ein Spoiler zu finden...

Nun denn, im Augenblick habe ich "Die Eismumie" von Jay Bonansinga am Wickel. Der Klappentext lautet: 'Im Eis Alaskas wird eine 10000 Jahre alte Mumie gefunden. Offenbar ein prähistorisches Mordopfer. Die Verletzungen sind eindeutig. Doch damit nicht genug: Auf der Haut sind seltsame Zeichen eintätowiert. Als FBI-Profiler Ulysses Grove die Mumie sieht, ist er fassungslos. Die uralten Zeichen entsprechen exakt dem Muster, mit dem der berüchtigte Sun-City-Mörder seine Ofer markiert.'

Also, ich bin jetzt auf Seite 32 und muss bereits den Klappentext korrigieren. Im Buch wird eine E-Mail verlesen, in welcher die Mumie 6000 Jahre alt ist. Hoffentlich hält der Roman, was er sonst so verspricht. Bis jetzt ist er recht flüssig zu lesen und auch bildlich gut beschrieben. Auch wenn das typische Klischee bedient wird:

- Ermittler, der sich voll in die Arbeit stürzt, da seine Frau vor einigen Jahren verstorben ist und er noch immer trauert.

Diese Beschreibung des Ermittlers kenne ich schon aus diversen Bücher. Zuletzt aus "Der Todeskünstler" und "Das Böse in uns" von Cody Mcfadyen. Sehr ähnliches Schema....

Na ja, bis jetzt wurde schrieben, daß der FBI-Profiler (im Kurzen Ulysses genannt) unter Schlafstörungen leidet, weil im der Fall des Sun-City-Killers so nachhängt. Und er sich voll auf seine Arbeit konzentriert, nachdem seine Frau an Krebs gestorben ist. Außerdem wird Ulysses als "überprofiler" beschrieben. ERist der Beste, den das FBI im Moment zu bieten hat. Nachdem er in den frühen Morgenstunden von seinem Boss von einem weiteren Mord des Killers erfahren hat, reist er zum Tatort und bricht dort zusammen. Laut Krankenhaus lag's am Stress. Deshalb wir er von seinem Boss "Tom" von diesem Fall abgezogen und nach Alaska geschickt. Sein Boss hatte schon vorher Zweifel, ob Ulysses der Situation noch gewachsen ist. Jetzt versucht Tom Ulysses weitere Peinlichkeiten zu ersparen (nachdem er schon am Tatort umgefallen ist) und sendet ihn zu einer Maura nach Alaska. Maura arbeitet dort für eine naturwissenschaftliche Zeitschrift und fordert einen Profiler des FBI an. Um im Mordfall der 6000 (!) Jahre alten Mumie zu ermitteln. Sie möchte daraus eine Geschichte machen. Die Mumie nach einer Kernspinanalyse als Mordopfer erkannt....

So, weiter bin ich auch noch nicht, aber es hört sich schon mal ganz gut an bis jetzt. Mal sehen, was dann in Alaska passiert....

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P.S.: Ich möchte bitten, daß über eventuelle Rechtschreibfehler und Grammatikfauxpas hinweggesehen wird. Erst recht, wenn sie aufgrund der Rechtschreibreform entstanden sind. Ich versuche zwar die neue, aber ich kann mich einfach nicht damit anfreuden.

27.4.09 17:58


Da bin ich nun....

So, jetzt hat es mich doch tatsächlich auch mal in die weite Welt der Blogs verschlagen. Und ich habe mich tapfer jahrelang gewehrt.... *schnüff*

Zu mir selbst gibt's nicht wirklich viel zu erzählen. Wird sich alles noch schnell genug rausstellen, wenn ich mal ein paar Einträge verfasst habe.

Gestern habe ich versucht, mein Wohnzimmer wieder neu einzurichten. Die Couch wurde endlich geliefert. Aber, wie kann es auch anders sein... Sie passt nicht durch Treppenhaus. Dann jemanden zu finden, der mir die Couch über den Balkon ins Wohnzimmer hieft und das auch noch freiwillig. Gar nicht so einfach. Hat nur mit einigen Bestechungsversuchen geklappt. "Jacky" kann auch mein bester Freund sein.

Na ja, jetzt ist sie im Wohnzimmer und dieses besagte Zimmer damit voll. Und ich kann zusehen, wie ich den Mist, der mal im Zimmer war, wieder da rein kriege... Werde wohl auf den nächsten Sperrmüll hoffen oder wahlweise auch den nächsten Flohmarkt .

26.8.08 14:20





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